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"Auferstehungsgrabmal"
neue Friedhofsanlage in Scheppach (Laaser Marmor, Länge 4m)

rstehungsgrabmal_Neuer Friedhof Scheppach
Auferstehungsgrabmal,
Neuer Friedhof Scheppach

Auferstehungsgrabmal_Neuer Friedhof Schepach_Hermann Bigelmayr
Auferstehungsgrabmal,
Neuer Friedhof Scheppach


Auferstehungsgrabmal_Neuer Friedhof Scheppach_Bigelmayr
Für die neue Friedhofsanlage in Scheppach schuf Hermann Bigelmayr aus Laaser Marmor das vier Meter lange Auferstehungsgrabmal.
Er griff dabei auf die Emmaus-Geschichte des Neuen Testaments zurück:

Frauen finden das Grab Christi leer vor.
Zurückgeblieben sind nur Leinenbinden, in die der Leichnam Jesu eingebunden war.
Der Stein am Eingang zum Grab ist nach vorne weggeschoben.
Dies kommt künstlerisch dadurch zum Ausdruck, dass der Marmorblock aus den Treppenstufen hervorragt. Auf dem Marmorblock wird ein menschlicher Körper durch die Form gefalteter Leinentücher angedeutet.
Ein Paar Schritte hinter dem vorgeschobenen Block deutet eine türgroße Marmortafel
einen Eingang in den dahinter liegenden Berg an.
Auf der Tafel eingraviert ist die biblische Frage Jesu:
"Was suchet ihr den Lebenden bei den Toten?"